Impfung

​Wichtige Fakten für die Impfentscheidung:

  • Deutschland hat in 2020 eine normale Sterblichkeit und europäische Staaten mit harten Lockdowns (England, Spanien, Belgien, Italien, Frankreich, Polen, Griechenland) schnitten bzgl. Übersterblichkeit statistisch eher schlechter ab. Mit niedrigem Risiko sinkt die Impfnotwendigkeit. Da ~85 % bereits T-Zellen-Immunität besitzen (hält bei SARS 17 Jahre), schützt eine Prüfung der Immunität beim Hausarzt vor unkalkulierbaren Risiken der Impfung.

  • Für die mRNA- und Vektorimpfstoffe wurde beobachtet, dass sie ADE (Antikörperabhängige Verstärkung vor allem bei Älteren) verursachen könnten, wodurch Viren grundsätzlich leichter in die Zellen eindringen können, weil spezifische bindende Antikörper den Viren helfen. Über dieses Problem wird nicht wirklich aufgeklärt, obwohl in einer Studie mit Kindern 2 von 35 gestorben waren. Ein größeres Problem ist aber wohl eine sog. Th2-Immunpathologie (Fehlfunktion des Immunsystems), die erst bei Aussetzung mit dem Wildvirus entstehen könnte.

  • In der Behandlung gibt es z.B. durch Ivermectin (WHO-Metaanalyse) heute eine Überlebenschance von 91%.

  • Der Weltrekord in der Impfstoffentwicklung lag bisher bei 4,5 Jahren (Mumps). Normalerweise wären für einen Impfstoff mit komplett neuer Technologie 8-10 Jahre minimal aufzuwenden, zumal man sich bei der bedingten Zulassung hauptsächlich auf den Hersteller verlässt, der keinen Schadenersatz leisten muss. Die Messungen wurden lediglich mit dem unsicheren PCR-Test durchgeführt.

  • Das in den aktuellen Impfstoffen genutzte gentechnische mRNA- und Vektorverfahren wurde für Menschen bisher nie zugelassen und programmiert Zellen für die Produktion von Spike-Proteinen um. ​RNA ist instabiler als DNA und könnte ggf. falsch abgelesen werden. Eine Studie weist nach, dass Teile von Sars-CoV-2 bereits in menschliche DNA eingebaut wurden (ggf. durch vorhandenes RT-Enzym, das normalerweise nicht in Zellen vorkommt).

  • Da aktuelle Impfstoffe in nur 9 Monaten entwickelt wurden, stehen keine Langzeitstudien zur Verfügung. Bei der Schweinegrippe 2009 kam es durch die Pandemrix-Impfung zu 1300 lebenslangen Narkolepsien als Langzeitfolge nach einem Jahr. Glücklicherweise waren deutsche Ärzte mit dem Impfen hier zögerlicher, als die Skandinavier. Eine Gefahr sind "überschießende Immunreaktionen", die bisher zum Abbruch von Tierversuchen geführt haben.

  • Nur 0.71% der Geimpften werden geschützt, nicht 95%, wie vom RKI angegeben (wodarg.com ARR, hier 0,0141%). Wegen allergischer Schocks wird Allergikern aktuell von der Impfung abgeraten. Impfen wird nicht vor milden Ansteckungen schützen, daher unterbricht sie auch nicht unbedingt die Infektionskette.

  • In den USA sind nach 5 Tagen bereits über 3.000 schwere Erkrankungen (~ 3%) nach einer Corona-Impfung aufgetreten. Todesfälle sind zwar zu erwarten, häufen sich aber schon nach den ersten Wochen (auch mittleres Alter). Hunderte von Menschen sind nach der ersten Impfung bereits an Covid-19 erkrankt.  Die in den Vorstudien mehrfach nachgewiesene Rückenmarksentzündung ist nun nach Impfungen auch in Zusammenhang mit Hirnentzündungen aufgetreten. Es entstehen auch deutliche Leber- und Milz-Schädigungen offenbar durch Lipid-Nanopartikel im Impfstoff.

  • Für Menschen mit mehreren, relevanten Vorerkrankungen steigt die Infektionssterblichkeit.

  • Durch die extreme Verkürzung (Teleskopierung) der präklinischen Phasen I  und II erhöht sich das Risko, dass Nebenwirkungen unerkannt bleiben.

Sterblichkeit COVID-19:  (Infektionswahrscheinlichkeit ~1%) [CDC]

Altersgruppe

Infektions-
sterblichkeit

Gesamtwahr-

scheinlichkeit (~1%)

0-19

20-49

50-69

70+

3/100.000

3/10.000.000

2/10.000

2/1.000.000

5/1.000

5/100.000

5/100

5/10.000

News:

  • 31.1.21: Schwere Corona-Infektion mit Impfung wahrscheinlicher >>

  • 11.1.21: Immunität gegen Covid-19 hält jahrelang >>

  • 6.1.21: Immunität nach Infektion ist dauerhaft und es gibt immer mehr davon >>

  • 29.12.20: Tödlicher Herzinfarkt wahrscheinlich nicht durch Impfung, 2 Stunden zuvor >>

  • 28.12.20: Allergie-Schock! Frau nach Impfung auf Intensivstation >>

  • 27.12.20: Männer sollten in Betracht ziehen, ihr Sperma einfrieren zu lassen >>